Bwin.party sucht US Teilhaber
Der CO_CEO von Bwin.party, Jim Ryan gab die Resultate der ersten Jahreshälfte bekannt.
Bwin.party hat einen Ergebnisrückgang von 21% im Vergleich zur selben Periode im Vorjahr verlautet. Ein Rückgang von €104.1 Millionen auf €81.9 Millionen. Die Gründe dafür können unter anderem auf höhere Marketing- und Steuerkosten zurückgeführt werden. Auch die steigende Konkurrenz in der Pokerbranche hat einen großen Einfluss gespielt.
Laut Bwin.party war die einzige positive Einnahmequelle des ersten Halbjahrs der Online Casino Sektor. Die Einnahmen stiegen bis zu 2%. Leider ist der Umsatz der Online-Sportswetten um 2% und der Umsatz des Online-Pokers um etwa 10% gesunken. Die Einbußen im Online-Poker sind vor allem auf die .com Seiten zurückzuführen. In den lokalen Märkten wie in Italien und Frankreich waren die Resultate positiv.
Während der Konferenz gab der CO-CEO auch einige Details des strategischen Plans der Online-Glücksspielgruppe bekannt.
Ryan erwähnte optimistisch, dass seiner Meinung nach das Online-Glücksspiel in den USA bald reguliert werden würde. Dies wäre ein grosser Fortschritt in der Industrie!
Ryan kündigte an, dass Bwin.party daran interessiert ist Abkommen mit strategischen Partnern in Kalifornien und New Jersey zu treffen. Auf Bundesebene ist Bwin.party bereits daran, die Vereinbarungen mit einigen im Sektor gut platzierten Parteien abzuschließen. Laut Ryan würden die Bwin.party Pokermarken wie PartyPoker, WPT und Poker Room am meisten von den Abkommen mit amerikanischen Partnern profitieren. Die Namen der potentiellen Partner wurden allerdings noch nicht bekannt gegeben.
Die Zukunftsaussichten für Bwin.party sehen trotz einigen Einbußen sehr gut aus.



